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| Publikationen und Vorträge |
Legalisierung der aktiven Sterbehilfe in der Bundesrepublik Deutschland?
Eine wissenschaftliche Analyse der aktuellen Diskussion unter medizinischen,
philosophisch-ethischen und religiös-theologischen Aspekten.
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Die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Bundesrepublik Deutschland in den achtziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts
Begriffe wie Deregulierung, besonders auf dem Arbeitsmarkt, entwickelten sich zu Schlagworten
dieser Zeit. Deregulierung wird verstanden als das Beiseiteräumen von Hemmnissen für
Investitionen, von denen unterstellt wird, dass sie das Wirtschaftswachstum ankurbeln
und in dessen Folge auf das Beschäftigungswachstum positiven Einfluss haben. Maßnahmen
wären z.B. der Abbau bestehender Regelungen im Arbeitszeit-, Tarif-, Sozial- und Steuerrecht,
des Kündigungsschutzes usw. Politikwissenschaftlich von Bedeutung ist der sozialpolitische
Willensbildungs- und Entscheidungsprozess, da viele Mitregenten involviert sind. Es geht darum
zu hinterfragen, wer Entscheidungen beeinflussen oder verhindern kann, welche innovativen
Veränderungen die christlich-liberale Regierung unter Kanzler Kohl in dem untersuchten
Zeitraum herbeiführen konnte.
(Vortrag vom 21.06.2004 am Otto-Suhr-Institut, Freie Universität Berlin)
Download des Vortrags als PDF-Datei
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